Hoffnung – besonders wichtig in diesen herausfordernden Zeiten …

Coaching Positive Psychologie HoffnungIn der aktuellen schwierigen und unsicheren Zeit des Corona-Virus und seiner Auswirkungen haben wir alle – mehr oder minder stark – das Gefühl, aus unserer bisherigen “Komfortzone” geworfen zu sein. Die Veränderung hat uns ziemlich überraschend und unvorbereitet getroffen. Die meisten von uns kämpfen gerade mit vielen negativen Emotionen, wie z.B.

  • der Angst um den Job oder die eigene Existenz
  • dem Gefühl der Isolation
  • der Hilflosigkeit, nicht zu wissen, wie alles in Zukunft weitergehen wird
  • der Trauer, dass viele schöne Dinge weggefallen sind, wie Familie und Freunde zu treffen, ins Kino oder Theater zu gehen oder verreisen zu können
  • dem Gefühl der Ohnmacht und sich irgendwie ausgeliefert zu fühlen …

Wir brauchen jetzt unsere Fähigkeiten, die Krise und die Herausforderung meistern zu können. Es kann uns helfen, die Situation so gut es geht anzunehmen und zu akzeptieren; die Dinge möglichst realistisch zu betrachten; unsere Gedanken und Sorgen mit anderen zu teilen; einen Plan B und C zu entwerfen; sich selbst zu stärken und gut für sich selbst zu sorgen.

Die Hoffnung – eine stärkende Positive Emotion

Mich begleitet die Hoffnung schon seit einigen Monaten. Wir alle brauchen Hoffnung, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir sie uns vorgestellt haben. Wir brauchen Hoffnung gerade in schwierigen, unsicheren Zeiten, in denen wir nicht in Verzweiflung oder Hoffnungslosigkeit versinken wollen. Weiterlesen

After Work Impulse Accomplishment: Verbissen? Unter Druck? Aufgeben? Oder leichter ankommen am Ziel

Coaching Positive Psychologie - Ziele leichter erreichen

Wollen Sie Ihre Ziele in Zukunft leichter erreichen? Und Ziele auswählen, die Sie glücklicher machen?

Wussten Sie schon, dass Sie Ihre Ziele mit Selbstmitgefühl eher erreichen? Fühlen Sie sich unter Druck wegen Zielvorgaben und geben resigniert auf? Hierbei hilft es, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen, um leichter einen neuen Versuch starten zu können. Selbstkritik und Selbstverurteilung – leider weit verbreitet – bringen hierbei nicht viel; sich so anzunehmen, wie man ist, dagegen schon.

Impulse des Abends

  • Sie schnuppern rein in die Welt der Positiven Psychologie und in das Konzept des Selbstmitgefühls.
  • Das A im PERMA-Modell der Positiven Psychologie steht für Accomplishment, also dafür, die eigenen Ziele u. a. durch den freundlichen Umgang mit sich selbst besser zu erreichen.
  • Sie erfahren mehr darüber, was die Wissenschaft zu Zielen sagt, und welche Ziele Sie langfristig glücklich bzw. nicht glücklich machen.
  • Sie nehmen Impulse mit nach Hause, mit welcher Haltung Sie aus Fehlern lernen und wie Sie mit Entwicklungszielen, anstelle von Leistungszielen, weiterkommen.
  • Sie erleben einen Abend in entspannter Netzwerk-Atmosphäre und treffen Gleichgesinnte.

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Sinnkrise? Sinnlosigkeit? Sinnvolle Arbeit? Die vier Säulen des Sinns …

Erachten Sie Ihre Arbeit als “sinnvoll”?

Die Themen “Sinnlosigkeit” bzw. positiv formuliert “Sinn finden” beschäftigen mich schon seit vielen Jahren. Meine Arbeit in der IT-Branche habe ich oft als “sinnlos” empfunden und mir immer wieder gedacht: Da muss es doch noch was anderes geben … Aber was? Lange Jahre konnte ich darauf für mich keine Antwort finden. Erst als ich mich im Zuge meiner eigenen Neuorientierung im Beruf intensiv mit mir selbst beschäftigt habe – mit meinen Stärken, Werten, Lebenszielen und Interessen -, habe ich herausgefunden, was ich selbst als “sinnvoll” erachte, nämlich Menschen in ihrer (beruflichen) Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten.

Emily Esfahani Smith hat ein, wie ich finde, sehr lesenswertes Buch genau zu diesem Thema geschrieben: Glück allein macht keinen Sinn: Die vier Säulen eines erfüllten Lebens. Wir leben in einer Zeit der “Sinnkrise”, stellt die Autorin zu Beginn ihres Buches fest. Eine repräsentative Umfrage des Centers for Disease unter Erwachsenen in den USA hat ergeben:

  • “Vier von zehn Amerikanern haben kein Lebensziel gefunden, das sie zufriedenstellt.
  • Und fast ein Viertel aller Amerikaner – etwa 100 Millionen Menschen – hat nicht den Eindruck, das eigene Leben sei besonders sinnvoll.” (S. 39)

Keine guten Zahlen …

Die vier Säulen des Sinns

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