After Work Impulse Engagement: Schwächen bekämpfen? Oder aufblühen mit Stärken?

Positive Psychologie im Beruf - Engagement und StärkenEntzieht oder gibt Ihnen Ihre Arbeit Energie?

Mühen Sie sich ab mit Dingen, die Sie nicht gerne tun? Und kämpfen Sie damit, in Ihren Schwächen besser zu werden? Oder setzen Sie bereits auf Ihre Stärken, um Ihre Potenziale zu entfalten und aufzublühen?

Impulse des Abends

  • Sie schnuppern rein in die Welt der Positiven Psychologie und der VIA Charakterstärken.
  • Das E im PERMA-Modell der Positiven Psychologie steht für Engagement; hierzu zählen Flow,  Achtsamkeit und Stärken. Wir wachsen, lernen und entwickeln uns am besten im Bereich unserer Stärken.
  • Sie erfahren mehr darüber, welche Vorteile Ihnen Ihre Stärken bringen, und was die Wissenschaft sagt.
  • Sie nehmen Impulse mit nach Hause, Ihre Stärken zu entdecken und zukünftig mehr anzuwenden.
  • Sie erleben einen Abend in entspannter Netzwerk-Atmosphäre und treffen Gleichgesinnte.

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Mindfully Restore: Machen Sie den Test zu Ihrer Mañana-Kompetenz und laden Sie Ihren Akku wieder auf

Positive Psychologie im Beruf

misterQM / photocase.de

Was haben Sie in den letzten drei Tagen gemacht, um verloren gegangene Energie wieder aufzuladen? Um das achtsame Entspannen und Auftanken geht es heute in meinem Artikel an Tag 27 bei den #28daysofblogging.

Wir alle wissen, dass wir uns genügend bewegen, gesund essen, ausreichend schlafen und uns regelmäßig kleinere oder größere Pausen zum Auftanken gönnen sollten, damit es uns insgesamt gut geht. Doch tun wir dies auch? Nicht unbedingt … Wenn ich über meine Kräfte lebe, dann werde ich innerlich unruhig, schlafe nicht mehr gut, habe tausend Dinge im Kopf, kann mich nicht mehr so gut konzentrieren, fange an, Dinge zu vergessen und werde ungeduldiger … Sie vielleicht auch? Schuld daran ist das Stresshormon Cortisol, das dann nicht mehr richtig runterfährt und mich permanent auf Trab hält. Spätestens dann ist es Zeit etwas zu verändern, um langfristig nicht in einen Burn-out zu rutschen. Besser natürlich: Es gar nicht erst so weit kommen lassen ;-)

Genau heute ist bei mir das Rezensionsexemplar Burn-out, ade von Maja und Johannes Storch und Dieter Olbrich eingetroffen. Wie Sie vielleicht wissen, bin ich ein riesiger Fan des Zürcher Ressourcenmodells ZRM®, das maßgeblich von Maja Storch entwickelt wurde. Ich fahre schon seit vielen Jahren regelmäßig zum Institut für Selbstmanagement und Motivation (ISMZ) nach Zürich, um dort Kurse zu besuchen und setze das ZRM® zu ganz verschiedenen Themen sehr häufig in meiner Arbeit ein.

Das ZRM® baut das Unbewusste mit in die Erreichung von Zielen ein. Weiterlesen

Grit bedeutet Durchhaltevermögen: Überlegen Sie sich Ihren “Grit-Plan”

Grit bedeutet Durchhaltevermögen

b-fruchten / photocase.de

Haben Sie genügend „Grit“, um die Ziele in Ihrem Beruf (und in Ihrem Leben) zu erreichen, die Ihnen wirklich etwas bedeuten? Grit – was ist das? Werden Sie sich vielleicht an dieser Stelle fragen. Heute an Tag 24 bei den #28daysofblogging möchte ich Ihnen „Grit“ etwas näherbringen.

Grit bedeutet Durchhaltevermögen. Grit entscheidet in Kombination mit Leidenschaft (passion) und Ausdauer (perseverance) darüber, ob wir unsere langfristigen Ziele erreichen. Grit beschreibt, ob wir auch angesichts von Rückschlägen, Enttäuschungen und Stillständen konsequent und hart weiterarbeiten und an unseren Zielen dranbleiben. Grit befähigt uns, sieben Mal hinzufallen und acht Mal wieder aufzustehen, beschreibt Michelle McQuaid Grit sehr zutreffend in Ihrem Buch Your Wellbeing Blueprint (S. 130) Am Rande bemerkt: Zuviel Grit und niemals aufzugeben, ist natürlich auch nicht gut; auch hier geht es wieder um das richtige Maß.

Angela Duckworth forscht seit einiger Zeit im Bereich Grit; ihre Untersuchungen dauern dabei noch an. Auf seiner Webseite Optimize me stellt Brian Johnson in seiner sehenswerten Zusammenfassung von Angela Duckworths Buch Grit folgende Punkte in den Mittelpunkt: Mit dem von ihr entwickelten „Grit Fragebogen“ konnte Angela Duckworth erstmals nachweisen, welche Kadetten an der sehr renommierten Westpoint Militärakademie bereits während der ersten sieben Orientierungswochen die Akademie wieder verließen, obwohl es extrem schwierig ist, überhaupt dorthin zu kommen. Dieser Fragebogen fragt nach Dingen, wie man mit Rückschlägen umgeht oder ob man seine Begeisterung für etwas schnell wieder verliert. Das Ergebnis war, dass Grit zum ersten Mal erstaunlich genau vorhersagen konnte, wer die Akademie schnell wieder verließ.

Wie können wir Grit erzeugen? Hierbei gibt es zwei Variablen: Wir haben Talent (talent), und wir zeigen Einsatz (effort). In der Formel „Talent mal Einsatz = Fähigkeit (skill)“ beschreibt Angela Duckworth, dass wir Talente in individuell verschiedener Ausprägung haben. Wenn wir uns einsetzen, diese Talente zu entwickeln und auszubauen, dann werden wir darin besser, und bauen unsere Talente zu Fähigkeiten aus. Die zweite Formel „Fähigkeiten mal Einsatz = Zielerreichung (achievement)“ besagt, dass, wenn wir unsere Fähigkeiten mit weiterem Einsatz anwenden, dann erreichen wir unsere Ziele. Einsatz ist also in beiden Formeln ein entscheidender Faktor; das Maß unseres Einsatzes können wir dabei natürlich selbst bestimmen. So weit, so gut.  Weiterlesen