After Work Impulse Accomplishment: Verbissen? Unter Druck? Aufgeben? Oder leichter ankommen am Ziel

Coaching Positive Psychologie - Ziele leichter erreichen

Wollen Sie Ihre Ziele in Zukunft leichter erreichen? Und Ziele auswählen, die Sie glücklicher machen?

Wussten Sie schon, dass Sie Ihre Ziele mit Selbstmitgefühl eher erreichen? Fühlen Sie sich unter Druck wegen Zielvorgaben und geben resigniert auf? Hierbei hilft es, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen, um leichter einen neuen Versuch starten zu können. Selbstkritik und Selbstverurteilung – leider weit verbreitet – bringen hierbei nicht viel; sich so anzunehmen, wie man ist, dagegen schon.

Impulse des Abends

  • Sie schnuppern rein in die Welt der Positiven Psychologie und in das Konzept des Selbstmitgefühls.
  • Das A im PERMA-Modell der Positiven Psychologie steht für Accomplishment, also dafür, die eigenen Ziele u. a. durch den freundlichen Umgang mit sich selbst besser zu erreichen.
  • Sie erfahren mehr darüber, was die Wissenschaft zu Zielen sagt, und welche Ziele Sie langfristig glücklich bzw. nicht glücklich achen.
  • Sie nehmen Impulse mit nach Hause, mit welcher Haltung Sie aus Fehlern lernen und wie Sie mit Entwicklungszielen, anstelle von Leistungszielen, weiterkommen.
  • Sie erleben einen Abend in entspannter Netzwerk-Atmosphäre und treffen Gleichgesinnte.

Termin, Ort und Anmeldung

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Sinnkrise? Sinnlosigkeit? Sinnvolle Arbeit? Die vier Säulen des Sinns …

Erachten Sie Ihre Arbeit als “sinnvoll”?

Die Themen “Sinnlosigkeit” bzw. positiv formuliert “Sinn finden” beschäftigen mich schon seit vielen Jahren. Meine Arbeit in der IT-Branche habe ich oft als “sinnlos” empfunden und mir immer wieder gedacht: Da muss es doch noch was anderes geben … Aber was? Lange Jahre konnte ich darauf für mich keine Antwort finden. Erst als ich mich im Zuge meiner eigenen Neuorientierung im Beruf intensiv mit mir selbst beschäftigt habe – mit meinen Stärken, Werten, Lebenszielen und Interessen -, habe ich herausgefunden, was ich selbst als “sinnvoll” erachte, nämlich Menschen in ihrer (beruflichen) Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten.

Emily Esfahani Smith hat ein, wie ich finde, sehr lesenswertes Buch genau zu diesem Thema geschrieben: Glück allein macht keinen Sinn: Die vier Säulen eines erfüllten Lebens. Wir leben in einer Zeit der “Sinnkrise”, stellt die Autorin zu Beginn ihres Buches fest. Eine repräsentative Umfrage des Centers for Disease unter Erwachsenen in den USA hat ergeben:

  • “Vier von zehn Amerikanern haben kein Lebensziel gefunden, das sie zufriedenstellt.
  • Und fast ein Viertel aller Amerikaner – etwa 100 Millionen Menschen – hat nicht den Eindruck, das eigene Leben sei besonders sinnvoll.” (S. 39)

Keine guten Zahlen …

Wichtig: Zwischen “Wohlfühlglück” und “Werteglück” unterscheiden

Beide Begriffe kenne ich bereits aus meinen Weiterbildungen in Positiver Psychologie am Inntal Institut. Auch Emily Esfahani Smith unterscheidet:

  • Zum Wohlfühlglück, auch von Aristoteles “hedonia ” genannt, gehören all die Annehmlichkeiten, die unser Leben schöner machen, wie z.B. in der Sonne liegen und faulenzen, einen leckeren Kaffee trinken oder ein gutes Essen genießen. In diesen Momenten haben wir wenig Sorgen und Ängste. Es geht uns gut und wir fühlen uns wohl.
  • Zum Werteglück, auch als “eudaimonia” bezeichnet, gehören die Dinge, deren Umsetzung uns am Herzen liegt, auch wenn es schwierig und anstrengend wird. Eudaimonia lässt sich mit „Glückseligkeit“ übersetzen und ist mit Tätigsein verbunden. Ein Leben mit Werteglück “ist aktiv, ein Leben, in dem man seinem Beruf nachgeht und einen Beitrag zur Gesellschaft leistet, sich in die Gemeinschaft einbringt und vor allen Dingen sein Potenzial ausschöpft, statt die eigenen Talente zu verschleudern.” (S. 21/22) Hier, im Werteglück, liegen Sinn und ein erfülltes Leben.

Die vier Säulen des Sinns

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So ruinieren Sie Ihre (Arbeits-)Beziehungen schnell und dauerhaft ;-)

Gelingende ArbeitsbeziehungenKennen Sie John Gottman, den Beziehungsforscher? Durch die Beobachtung des Kommunikationsverhaltens von Paaren kann er mit über 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit vorhersagen, ob deren Beziehung längere Zeit halten wird oder nicht. In einer Reihe von Studien hat John Gottman vier destruktive Kommunikationsmuster herausgearbeitet, die er die “Apokalyptischen Reiter” nennt, da sie Beziehungen systematisch schädigen und langfristig zerstören:

1. Kritik

Sie meckern an Ihrem Gegenüber herum und überhäufen ihn/sie mit Anklagen und Schuldzuweisungen. Am besten verurteilen Sie gleich die ganze Person und verallgemeinern dabei, so gut es geht. (beliebteste Variante bei Frauen)
Beispiel: “Nie bist du pünktlich im Meeting. Auf dich kann man sich überhaupt nicht verlassen.”

2. Abwehr/Verteidigung

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