So ruinieren Sie Ihre (Arbeits-)Beziehungen schnell und dauerhaft ;-)

Gelingende ArbeitsbeziehungenKennen Sie John Gottman, den Beziehungsforscher? Durch die Beobachtung des Kommunikationsverhaltens von Paaren kann er mit über 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit vorhersagen, ob deren Beziehung längere Zeit halten wird oder nicht. In einer Reihe von Studien hat John Gottman vier destruktive Kommunikationsmuster herausgearbeitet, die er die “Apokalyptischen Reiter” nennt, da sie Beziehungen systematisch schädigen und langfristig zerstören:

1. Kritik

Sie meckern an Ihrem Gegenüber herum und überhäufen ihn/sie mit Anklagen und Schuldzuweisungen. Am besten verurteilen Sie gleich die ganze Person und verallgemeinern dabei, so gut es geht. (beliebteste Variante bei Frauen)
Beispiel: “Nie bist du pünktlich im Meeting. Auf dich kann man sich überhaupt nicht verlassen.”

2. Abwehr/Verteidigung

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After Work Impulse Relationships: Nehmen oder Geben? Freund oder Feind? Investieren in Beziehungen

Positive Psychologie Coaching, PERMA-Modell, gelingende Beziehungen

Lohnt es sich für Sie, Zeit und Mühe in gelingende (Arbeits-) Beziehungen zu investieren?

Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie wichtig gute Beziehungen sind – für Ihr Glück und ein gutes Leben? Und darüber, was eine gute Beziehung wirklich ausmacht? Wollen Sie wissen, welche Kommunikationsmuster eine Beziehung schädigen oder komplett zerstören? Und was es Ihnen bringt in Beziehungen zu geben – statt zu nehmen?

Impulse des Abends

  • Sie schnuppern rein in die Welt der gelingenden Beziehungen und der Positiven Psychologie.
  • Das R im PERMA-Modell der Positiven Psychologie steht für Relationships, also für Beziehungen und das Gefühl der Verbundenheit mit anderen Menschen.
  • Sie erfahren mehr darüber, was die Wissenschaft zu Beziehungen und „Gebern“ sowie „Nehmern“ sagt.
  • Sie nehmen Impulse mit nach Hause, was Sie selbst aktiv für gelingende Beziehungen tun können.
  • Sie erleben einen Abend in entspannter Netzwerk-Atmosphäre und treffen Gleichgesinnte.

Termin, Ort und Anmeldung

Leider ist unser Impuls-Abend bereits verstrichen. Wir werden ihn in Kürze in einem neuen Format anbieten. Wenn Sie interessiert sind, senden Sie bitte eine E-Mail an Gaby Regler mail@gabyregler.de

„Unsere Begeisterung für die Positive Psychologie hat uns zusammengeführt und verbindet uns. Es ist uns ein Herzensanliegen, die Inhalte der Positiven Psychologie nach außen zu tragen, und Menschen in ihrer Entwicklung und Veränderung zu unterstützen.“ Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Michaela Nißler und Gaby Regler

Allgemeine Informationen zu unseren Impuls-Abenden

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Gute Beziehungen sind wichtig! Werden Sie zum dosierten „Geber“ mit 5-Minuten-Gefälligkeiten

Karriereberatung München, Positive Beziehungen im Beruf

ndanko / photocase.de

Wie wichtig sind Ihnen gute Beziehungen zu den Menschen um Sie herum? Zu Ihren Familienmitgliedern, Ihren Freuden und Ihren ArbeitskollegInnen? Der Positiven Psychologie und dem PERMAH-Modell von Martin Seligman sind die guten Beziehungen den Buchstagen R für Relationships im obigen Modell wert, da sie u.a. sehr wichtig für unser Wohlbefinden und für unseren Erfolg im (Berufs-)Leben sind. Spannend genug, dass sich Tag 16 bei den #28daysofblogging um gute Beziehungen dreht.

Soziale Unterstützung motiviert uns, sie lässt uns unseren Weg weitergehen und hilft uns so „bei der Umsetzung einer großen Zahl von Zielen – ob in der Arbeit, in Beziehungen oder in der persönlichen Entwicklung.“, stellt Sonja Lyubomirski in Ihrem Buch Glücklich sein (S. 276) fest. Gute Beziehungen senken unseren Stresspegel und verringern Angstgefühle; sie verbessern unsere Konzentration und unser Glücksempfinden.

Zum Thema Beziehungen gibt es den sehr sehenswerten und sehr unterhaltsamen TED-Talk Sind Sie ein Geber oder ein Nehmer? von Adam Grant, der auch das Buch Geben und Nehmen: Warum Egoisten nicht immer gewinnen und hilfsbereite Menschen weiterkommen geschrieben hat. „Nehmer handeln in Interaktionen eigennützig.“ Für sie ist nur wichtig, was andere für sie tun, und sie versuchen, so viel wie möglich zu bekommen. „Das Gegenteil ist ein Geber. Er fragt sich bei Interaktionen meist: Was kann ich für Sie tun?“ Er ist immer auf der Suche, wie er anderen helfen kann. Daneben gibt es noch eine dritte Variante, die sogenannten „Matcher“, die darauf achten, dass sich Geben und Nehmen die Balance halten, ganz nach dem Motto: „Ich tue etwas für dich, wenn du etwas für mich tust.“ Die meisten Menschen sind Matcher (56%); Geber sind 25% und Nehmer 19% der Menschen.

Was ist nun die beste Art, sein Leben zu leben, hat sich Adam Grant gefragt. In seinen Studien hat er mehr als 30 000 Menschen befragt und dabei herausgefunden, dass die schlechtesten und die besten Performer in Unternehmen Geber sind. Die schlecht performenden Geber u.a. deshalb, weil sie „so mit der Arbeit anderer beschäftigt [waren], dass sie weder Zeit noch Energie für ihre eigene hatten.“ Klingt glaubhaft. ;-) Aber auch die am besten performenden Verkäufer, Ärzte, Ingenieure … sind erstaunlicherweise Geber. Wesentliche Erkenntnis zudem:

„Weil die Geber sich oft selbst opfern, machen sie ihre Organisationen besser. Wir haben dafür sehr viele Beweise – sehr viele Studien über die Häufigkeit des Geber-Verhaltens in Teams oder Organisationen – je häufiger Menschen helfen und ihr Wissen teilen und Begleitung anbieten, umso besser schneiden Organisationen in allen Bereichen ab: Höhere Gewinne, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbindung – sogar geringere Betriebskosten.“ Weiterlesen