After Work Impulse Engagement: Schwächen bekämpfen? Oder aufblühen mit Stärken?

Positive Psychologie im Beruf - Engagement und StärkenEntzieht oder gibt Ihnen Ihre Arbeit Energie?

Mühen Sie sich ab mit Dingen, die Sie nicht gerne tun? Und kämpfen Sie damit, in Ihren Schwächen besser zu werden? Oder setzen Sie bereits auf Ihre Stärken, um Ihre Potenziale zu entfalten und aufzublühen?

Impulse des Abends

  • Sie schnuppern rein in die Welt der Positiven Psychologie und der VIA Charakterstärken.
  • Das E im PERMA-Modell der Positiven Psychologie steht für Engagement; hierzu zählen Flow,  Achtsamkeit und Stärken. Wir wachsen, lernen und entwickeln uns am besten im Bereich unserer Stärken.
  • Sie erfahren mehr darüber, welche Vorteile Ihnen Ihre Stärken bringen, und was die Wissenschaft sagt.
  • Sie nehmen Impulse mit nach Hause, Ihre Stärken zu entdecken und zukünftig mehr anzuwenden.
  • Sie erleben einen Abend in entspannter Netzwerk-Atmosphäre und treffen Gleichgesinnte.

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After Work Impulse P: Positive Emotionen – Gereizt? Gestresst? Genervt? Oder voll Freude?

Positive Emotionen im Beruf, PERMA-ModellWie gehen Sie im Moment zur Arbeit und durch Ihr Leben?

Kämpfen Sie sich gereizt, gestresst, genervt und mit vielen negativen Emotionen durch Ihren (Arbeits-)Tag? Oder setzen Sie bereits auf die positiven Emotionen – in Ihrer Arbeit und in Ihrem Leben?

Impulse des Abends

  • Sie schnuppern rein in die Welt der Positiven Psychologie.
  • Das P im PERMA-Modell der Positiven Psychologie steht für die Positiven Emotionen, wie Freude, Inspiration, Dankbarkeit und Hoffnung.
    Ihre Häufigkeit macht den Unterschied.
  • Sie erfahren mehr über positive und negative Emotionen, und was die Wissenschaft dazu sagt.
  • Sie nehmen Impulse und Anregungen mit nach Hause, Ihre positiven Emotionen zu stärken.
  • Sie  erleben einen Abend in entspannter Netzwerk-Atmosphäre und treffen Gleichgesinnte.

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Freundlichkeit und Glücksempfinden: Timing und Abwechslung machen den Unterschied :-)

Positive Psychologie im Beruf

Kay Fochtmann / photocase.de

“Verschiedene Untersuchungen belegen, dass wir 40 Prozent unseres Glücksempfindens durch unsere Handlungen und Gedanken beeinflussen können. Diese 40 Prozent sind das Potenzial, das jeder von uns hat, um dauerhaft ein glücklicheres Leben führen zu können.“ Diese erstaunliche Zahl hat Sonja Lyubomirski in ihren Studien ermittelt und in ihrem Buch Glücklich sein (S. 16) veröffentlicht. Tag 13 bei den #28daysofblogging dreht sich also um das Glück und um Freundlichkeit.

Wichtig zu wissen ist an dieser Stelle, dass die Angabe “40 Prozent” eine statische Zahl ist, die aus dem unterschiedlichen Glücksempfinden zwischen Menschen in einer Gruppe ermittelt wurde; mehr dazu am Ende dieses Artikels. Was wir aus dieser Zahl in jedem Fall ableiten können, ist, dass wir alle einen nicht unerheblichen Einfluss auf unser Glücksempfinden haben.

Was das Glück betrifft, glauben wir fälschlicherweise oft, so Sonja Lyubomirski weiter, dass äußere Umstände oder einzelne Dinge im Leben uns sehr viel glücklicher machen würden, wie z.B. ein neuer Job, eine größere Wohnung, mehr Zeit oder mehr Geld. Doch: „Vielleicht noch überraschender ist die Erkenntnis, dass nur etwa 10 Prozent unseres Glücksniveaus von äußeren Umständen abhängen – also davon, ob wir arm oder reich, gesund oder krank, hübsch oder hässlich, verheiratet oder geschieden oder was auch immer sind. […] So unglaublich es klingen mag, dass Dinge wie Reichtum, Schönheit und Gesundheit nur kurzfristigen und sehr begrenzten Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, die Beweise sind eindeutig.“ (S 30/31). Sehr interessant und kaum zu glauben, finde ich.

Und die restlichen 50 Prozent, werden Sie sich vielleicht an dieser Stelle fragen: diese sind unser genetischer Glücksfixpunkt, „eine Art Nullpunkt, zu dem wir nach großen Enttäuschungen oder Triumphen immer wieder zurückkehren.“ (S. 29) Erkenntnisse aus der Zwillingsforschung haben ergeben, dass wir alle mit diesem Glücksfixpunkt geboren werden, den wir von unseren Eltern geerbt haben. Weiterlesen