Aktive :-) statt passive Formulierungen = besseres Selbstmarketing im Lebenslauf

Aktive Formulierungen in BewerbungenIch lese regelmäßig Lebensläufe – und stelle immer wieder fest, wie unpersönlich und wenig aussagekräftig diese leider oft sind.

Gestelzte Formulierungen, holprig zu lesen und langweilig

Ein Grund hierfür sicherlich: die holperigen und „gestelzten“ Passiv-Formulierungen, die in den Beschreibungen der einzelnen Tätigkeiten anzutreffen sind.

Zu genau diesem Thema bin ich in dem Artikel von Jochen Mai „Aktiver formulieren! Wie Ihr Lebenslauf noch überzeugender wird“ (leider ist der Artikel in der Karrierebibel nicht mehr online verfügbar) auf folgende Anregungen gestoßen, die ich gerne an Sie weitergeben möchte:

„Die Lebensläufe sind langweilig geschrieben, Phrasen und Floskeln reihen sich in der Vita aneinander, vor allem hässlicher Nominalstil mit Wortendungen auf -ung, -heit und -keit dominiert den CV. Fehler! Denn Sprache verrät nicht nur Bewusstsein, sie prägt es auch. Und wer allzu passiv formuliert, könnte schnell genauso wirken: lahm.“, heißt es hier. Ja, das beschreibt genau mein eigenes Unbehagen beim Lesen von Lebensläufen.

Besser: lebendige Formulierungen, die mehr Kompetenz rüberbringen

Wenn Sie nun statt Weiterlesen

Arbeitswelt der Zukunft: „Schöne neue Welt“ – faszinierend und erschreckend zugleich

Schöne neue Welt - Arbeitsmarkt der ZukunftFalls Sie die ZDF-Dokumentation Schöne neue Welt – Wie Silicon Valley unsere Zukunft bestimmt noch nicht gesehen haben, dann tun Sie es bitte! Ich habe den Film schon mehrfach angeschaut – mit Bewunderung und Erschrecken zugleich.

Ein Tsunami von Innovationen

Aus dem Silicon Valley „kommt ein Tsunami von Innovationen in die Welt. Er wird sie grundstürzend verändern.“, stellt Klaus Kleber zu Beginn der Dokumentation fest. Ja, so wird es wohl sein – ob uns dies gefällt oder nicht. Google ist einer der Treiber in diesem Umfeld.

Wir lernen Begriffe wie „Unicorns“ oder „Moonshots“ kennen. Unicorns sind „Startups, die über Nacht zu einer Milliarde Dollar Marktwert galoppieren.“ Wow! Und Moonshots sind Projekte, deren Lösung zunächst unmöglich erscheint. Für ein Moonshot-Projekt braucht es ein riesiges, ein Welt-Problem  und eine radikale Idee für eine bahnbrechende technologische Lösung. Google X  hat sich die technische „Lösung von riesigen Problemen in überraschender Weise“ auf die Fahnen geschrieben. Auch hier: Faszinierend und erschreckend zugleich.

Die Weichen im Beruf richtig stellen

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Rückschau auf das eigene Leben: Neue Perspektiven entwickeln für die Zukunft

Neue Perspektiven im Beruf entwickeln: Rückschauf auf das eigene LebenIn meiner Arbeit stellen mir viele meiner KundInnen die Frage: „Ich weiß einfach nicht, wo es für mich hingehen soll im Beruf. Wie finde ich neue Perspektiven für meine Zukunft?“ Dann arbeite ich, neben anderen Ansätzen, gerne mit der „Rückschau auf das eigene Leben“. Und diese funktioniert so:

Wie alt werden Sie werden?

Sie werfen einen Blick in Ihre Zukunft und überlegen sich, wie alt sie wohl werden könnten. Ich habe für mich selbst ca. 90 Jahre angenommen – ziemlich optimistisch gedacht, ich weiß, aber meine beiden Großmütter wurden so alt …

Dann stellen Sie sich gedanklich vor, Sie hätten dieses Alter tatsächlich erreicht und wären nun 90 Jahre (oder welches Alter auch immer) alt. Nun blicken Sie auf Ihr eigenes, vergangenes Leben zurück und ziehen Bilanz:

Sie blicken auf Ihr Leben zurück …

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