Bewerbung: 7 Tipps für Ihr Anschreiben, das Sie und Ihre Vorzüge überzeugend rüberbringt

Anschreiben in Bewerbung

john krempl / photocase.de

Was gehört überhaupt ins Anschreiben und was nicht? Welche formalen Anforderungen muss ich einhalten? Wie bringe ich mich und meine Kompetenzen überzeugend rüber? Muss ich mich „anbiedern“, um erfolgreich zu sein? …

Dies sind ein paar der vielen Fragen, die ich mit meinen KundInnen kläre, wenn es darum geht, ihr Anschreiben für ihre Bewerbung zu formulieren. Der erste Entwurf ändert sich dabei meistens nochmals deutlich – und ein gutes Gefühl und Sicherheit entstehen.

Sehr hilfreiche Hinweise für die Formulierung des Anschreibens habe ich unter dem Titel Das Anschreiben – Werbebroschüre fürs Ich auf den Karriereseiten der Süddeutschen Zeitung gefunden. Die wichtigsten Tipps sind hier kurz zusammengefasst:

7 Tipps für Ihr Anschreiben: Darauf kommt´s an

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Aktive :-) statt passive Formulierungen = besseres Selbstmarketing im Lebenslauf

Aktive Formulierungen in BewerbungenIch lese regelmäßig Lebensläufe – und stelle immer wieder fest, wie unpersönlich und wenig aussagekräftig diese leider oft sind.

Gestelzte Formulierungen, holprig zu lesen und langweilig

Ein Grund hierfür sicherlich: die holperigen und „gestelzten“ Passiv-Formulierungen, die in den Beschreibungen der einzelnen Tätigkeiten anzutreffen sind.

Zu genau diesem Thema bin ich in dem Artikel von Jochen Mai „Aktiver formulieren! Wie Ihr Lebenslauf noch überzeugender wird“ (leider ist der Artikel in der Karrierebibel nicht mehr online verfügbar) auf folgende Anregungen gestoßen, die ich gerne an Sie weitergeben möchte:

„Die Lebensläufe sind langweilig geschrieben, Phrasen und Floskeln reihen sich in der Vita aneinander, vor allem hässlicher Nominalstil mit Wortendungen auf -ung, -heit und -keit dominiert den CV. Fehler! Denn Sprache verrät nicht nur Bewusstsein, sie prägt es auch. Und wer allzu passiv formuliert, könnte schnell genauso wirken: lahm.“, heißt es hier. Ja, das beschreibt genau mein eigenes Unbehagen beim Lesen von Lebensläufen.

Besser: lebendige Formulierungen, die mehr Kompetenz rüberbringen

Wenn Sie nun statt Weiterlesen

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